IDEEN

Am Anfang eines jeden Projektes muss etwas entstehen, was es wert ist, Idee genannt zu werden. Eine Idee hat immer etwas Lebendiges, was nicht nur denjenigen, der sie zuerst formuliert, sondern alle, die mit ihr in Berührung kommen, in Bewegung versetzt. Diese konzeptionelle Kraft des Entwurfsgedanken gilt es über alle Phasen des Projektes zu bewahren.

ORTE

Bauten sollten stimmige Antworten auf die Orte geben, an denen sie entstehen. Daher ist jedes Projekt ein Unikat, das nur an diesem Ort so aussehen kann wie von uns gedacht. Zusammenhänge werden aufgegriffen und zu etwas neuem transformiert. So entstehen Gebäude von hohem Wiedererkennungswert, die sich dennoch wie selbstverständlich in ihre Umgebung einfügen.

KOMPOSITION

Genau wie Musik lebt die Sprache der Architektur von Rhythmus, Takt, Themenvariation, Bewegung und klar komponierten tragenden und getragenen Konzessionselementen der Komposition. Die Gebäudeentwürfe versuchen diesen Gedanken der Vielschichtigkeit  einzulösen. Wie in einer Komposition muss jede Einzelheit den Geist des Ganzen ausdrücken.

MATERIALITÄT

Der Umgang mit Material und Form soll eine Selbstverständlichkeit und Vertrautheit vermitteln. Der Gebäudekörper sollte durch das Material unterstrichen werden. Form und Material bedingen einander und verleihen dem Gebäude eine Seele, die es aus der Anonymität heraushebt.

NACHHALTIGKEIT

Sämtliche Aspekte der Nachhaltigkeit sind über die städtebaulichen und sozialen Aspekte hinaus schon in der Konzeptfindung mit angelegt. Jedes Projekt ist für uns eine erneute Herausforderung gemeinsam mit den Beteiligten ein hinsichtlich Energie und Ressourcenschonung optimiertes Gebäude zu entwickeln.